DATEN UND FAKTEN ZUM "ADVENT IM ERZGEBIRGE"


Die Veranstaltung gibt es nun schon mehr als 35 Jahre. Am Anfang unter dem Namen "Kuchen singen" eingeführt, entwickelte sie sich als fester Bestandteil für den Beginn der Adventszeit. Die vergangen Jahrzehnte stand die Veranstaltung unter dem Titel "Tage der erzgebirgischen Folklore". Um mit der Zeit zu gehen und dem Anspruch auch der jüngeren Besucher gerecht zu werden, benannte man den Markt 2012 in "Advent im Erzgebirge" um und integrierte die Wichtelwerkstatt, den Ort zum Selbstgestalten für Kinder und Familien. Was aber über all die Jahre gleich geblieben ist, ist der Ansporn der Stadthalle qualitativ wertvolle und echt erzgebirgische Produkte zu zeigen. Unsere Handwerker kommen alle aus dem Erzgebirge und fertigen Ihre Exponate selbst an. Dabei lässt sich so mancher bis heute über die Schulter schauen und erklärt geduldig den Besuchern die einzelnen Arbeitsschritte.

2012 führten wir eine Besucherbefragung durch. Hier sind für Sie die 3 interessanten Ergebnisse:

Mit wem waren Sie auf bei der Veranstaltung?

 

Worin sehen Sie den Unterschied zu herkömmlichen Weihnachtsmärkten? (Hier die 8 häufigsten Antworten)

Kontakt zu Herstellern, Beratung
mehr Platz und Ruhe
Schauvorführungen
Kulturprogramm und Saalveranstaltungen
höherer Anspruch, mehr Qualität
schöne Atmosphäre, Dekoration
spezieller, weniger „Fressbuden“
witterungsunabhängig

Woher kommen Sie?